Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH
Seedorfer Straße 91
78713 Schramberg
Deutschland
 
Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH
Unternehmen

SW, die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH, expandiert weiter national und international. Technology People steht dabei für die Menschen, die dieses Unternehmen ausmachen. Es sind Menschen, die sich gerne mit Technologie beschäftigen und nicht nur mit Maschinen. Menschen, die Prozesse und Fertigungslösungen entwickeln, bauen und erfolgreich zum Einsatz bringen. SW ist Lösungslieferant für anspruchsvolle, werkstückspezifische Fertigungssysteme zur Metallbearbeitung.

Sie sind Serienfertiger für Werkstückabmessungen bis 800 x 900 x 650 mm? Dann ist SW Ihr Partner, wenn es darum geht, technisch und wirtschaftlich optimale Lösungen zu finden, mit denen Sie komplexe Bauteile mit hohem Anspruch an Präzision und Wiederholgenauigkeit bearbeiten.

Dies gilt in gleichem Maße für die vier- und fünfachsige, wie auch für die 5-Achs-Simultanbearbeitung. In unserem Technologiezentrum optimieren wir Ihre Bearbeitungsprozesse, entwickeln und erproben neue Verfahren, um die Effizienz ihrer Fertigung weiter zu erhöhen. Unsere Erkennungsmerkmale sind zwei- und vierspindlige horizontale BearbeitungszentrenMehrspindel-Bohrkopfmaschinen ergänzen das Portfolio genauso wie die gesamten Dienstleistungen rund um die Maschinen und Prozesse. Unsere Anlagen finden Sie weltweit in der Automobilindustrie und in den Bereichen Aerospace, Hydraulik und Pneumatik.

Geschichte

Hervorgegangen aus der Heckler & Koch GmbH hat das Unternehmen SW eine traditionsreiche Geschichte.

1981: Unter dem Namen Heckler & Koch Maschinen- und Anlagenbau GmbH als eigenständiger Geschäftsbereich innerhalb der Heckler & Koch Gruppe tätig. Die Unternehmensgruppe hochinnovativ, das Produktsortiment breit gefächert.

1991: Übernahme der Heckler & Koch Gruppe durch British Aerospace. Veränderung. Konzentration des britischen Konzerns auf Wehr-, Luft- und Raumfahrttechnologie. Ausgliederung u.a. des Geschäftsbereichs Maschinen- und Anlagenbau.

1995: Das Management erkennt die Chance: Gründung der Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH. Als Gesellschafter: Walter A. Lamp und Dieter Kroll. Ein Asset-Deal signalisiert Kontinuität, sichert die Übernahme aller Verpflichtungen gegenüber Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern.

2004: Zukunft sichern: Durch den Verkauf an die EMAG Maschinenfabrik GmbH in Salach ist die Gesellschafter-Nachfolge gesichert. SW erhält damit deutlich mehr internationale Präsenz und Märkte. Dies sichert das seit 1995 starke Wachstum bei Umsatz und Arbeitsplätzen auch für die kommenden Jahre.

2008: Übertragung aller Geschäftsanteile der Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH an die neu gegründete Süddeutsche-EMAG Verwaltungs GmbH. EMAG bleibt über die Erwerbsgesellschaft mit 30% an SW beteiligt. 70% der Süddeutsche-EMAG Verwaltungs GmbH liegen bei der Süddeutsche Beteiligung GmbH mit Sitz in Waldmössingen.

2012: Die Süddeutsche Beteiligung GmbH übernimmt die Anteile der EMAG-Gruppe und ist somit alleiniger Gesellschafter der Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH.